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Kleidung nachhaltig nutzen – einen Beitrag zur CO²-Neutralität leisten

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Gib deiner Kleidung eine neue Bedeutung.

 Buttons & Aufnäher

Wir möchten Auftragen bekannter machen um unsere Wirkung zu vergrößern.
Werde Multiplikator!

Du hast noch keinen Button oder Aufnäher? Schreib uns eine Mail, wir schicken dir gerne Buttons /Aufnäher zu. Als Goodie gibt es noch Textilaufkleber und Papieraufkleber oben drauf.

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 corona & auftragen

Ja, es gibt uns noch. Da wir im Moment nicht raus dürfen ;), gibt es nur unseren Online-Auftritt um unser Projekt nach außen zu tragen. Dadurch ist auch der Verkauf von Buttons und Aufnähern schwierig geworden. Jedoch haben wir schon viele Ideen gesammelt um nach der Krise mit unserem Projekt durchstarten zu können.

Also, bitte bleibt uns treu und schaut öfters mal rein.

Bis bald!

 

Wo fließt eigentlich meine Unterstützung hin?

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Als erstes Spendenziel haben wir den Mosaik-Umsonstladen und Begegnungsstätte gewählt. Wir wollen die gesammelten Spenden für die Übernahme einer Monatsmiete nutzen, um in der aktuellen Situation zu helfen.

www.mosaik-bamberg.de

Jeder kann einen Beitrag leisten!

Hoher Einsatz von Pestiziden und Düngemittel beim Anbau von Baumwolle, die Herstellung, lange Transportwege: Kleider sind wahre CO²-Schleudern. Das muss nicht sein.

Kleider kosten so wenig wie noch nie. Das verleitet dazu, mehr zu kaufen, als man eigentlich braucht. Die Arbeitsbedingungen, unter denen diese Textilien hergestellt werden, sind immer wieder Thema. Dass die Textilproduktion auch der Umwelt stark schadet, weiß hingegen kaum jemand. Zwei bis zehn Prozent soll ihr Anteil an den Gesamtumweltschäden ausmachen.

Der hohe CO²-Ausstoss beginnt bereits auf dem Acker. Für die Pflege der Baumwollpflanze werden Unmengen von Pestiziden und Düngemittel verwendet, deren Herstellung wiederum sehr energieintensiv ist. Die Grundbestandteile der Chemikalien sind oftmals Erdölprodukte. Doch Kunstfasern schneiden punkto Energiebilanz nicht etwa besser, sondern markant schlechter ab. Bei der Acrylfaserproduktion sind die Treibhausgasemissionen rund viermal so hoch als bei der Baumwollfaserproduktion.

Wer konsequent darauf achtet, Kleidung aus Bio-Baumwolle zu kaufen, ist bereits auf gutem Wege. Beim Anbau von Bio-Baumwolle kommen keine Spritz- und Düngemittel zum Einsatz. Dennoch, ganz ohne Chemikalien geht es auch bei Bio-Baumwolle nicht: Sie sind nötig, um den Stoff zu veredeln, färben und bedrucken.

 

10% Rabatt – Bei Unserem Kooperationspartner

in Bamberg

Mit deinem Auftragen-Button erhälst du ab jetzt 10% Rabatt im Nähzentrum Bamberg.
Du hast alte Lieblingsklamotten die du nicht mehr tragen kannst, weil sie kaputt sind? Dein Reißverschluss deiner Jacke funktioniert nicht mehr? Dir fehlt ein Hemd- oder Hosenkopf? Oder Du möchtest selbst Nähen lernen?

Das sind nur ein paar der Gründe, um im Nähzentrum vorbeizuschauen.
Ausführliche Infos findest du auf der Website:
www.naehzentrum-bamberg.de

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